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St. Lukas mill
* Magische Stadt des Berggeistes
Unsere Stadt und Ihre Umgebung kann man kennenlernen, wenn man die Magische Route des Berggeistes entlang geht. Dieses Gebietsspiel, diese Touristikroute, Geschichte und Natur in einem, erfreut sich großer Popularität unter den Gästen, die Szklarska Poręba besuchen. In dem Museum des Riesengebirges kann man eine Ausstellung bewundern, die Rübezahl (poln. Rzepiór) gewidmet wurde. Der Schrat (poln. Karkonosz) ist eine lebendige Legende, die die gegenwärtige Szklarska Poręba mit ihrer Geschichte verbindet.

Mineralogisches Museum

Szklarska Poręba erhebt Anspruch auf die Bezeichnung der mineralogischen Hauptstadt Polens, und das mineralogische Angebot wird jahrjährlich reicher. Es gibt über 50 Mineralien, die im Riesen- und Isergebirge allgemein auftreten. Viele von diesen besitzen Eigenschaften von Edel- oder Halbedelsteinen. Bis heutzutage kann man in den Gebirgsbächen und Felsen echte Erdschätze finden. Im Jahre 1999 wurde in Szklarska Poręba der Verein Sudeckie Bractwo Walońskie gegründet, der die Stadt als mineralogische Hauptstadt Polens fördert. Dieser Verein versammelt Mitglieder, die wallonische Traditionen fortsetzen. Der Sitz des Vereins ist die alte Wallonische Hütte. Vor dem Gebäude des mineralogischen Museums befinden sich die Stämme des Karbonwaldes, und unter den Exponaten Felsen und Mineralien aus der ganzen Welt; eine reiche Sammlung der Mineralien des Riesengebirges, zwei Dinosauriereier, sieben Dinosaurierneste, ein Meteorit, insgesamt über 3 Tausend Ausstellungsstücke. Ausserdem wird seit 3 Jahren der Schwarze Diamant mit 14 Karat im natürlichen Felsen ausgestellt. In Szklarska Poręba befindet sich das Museum der Juna- Erde und die Kneipe Karczma Głodowa. Ehemalig diente dieser Platz als Wachtturm beim Tschechischem Weg, der eine der ältesten Routen ist, die durch das Riesengebirge führen. Bei dem Wachtturm entstand eine Kneipe, die Reisende bewirtet, gegenwärtig Karczma Głodowa, deren Name mit dem Bau des so genannten Hungerweges (Droga Głodu) aus Piechowice durch Szklarska Poręba nach Harrachov verbunden ist. Gegenwärtig befindet sich hier das Museum der Erde.

Der Berggeist
Auf der Grünanlage Skwer Radiowej Trójki im Stadtzentrum befindet sich ein Denkmal des Berggeistes, das nach dem Muster des deutschen Kartografen Martin Helwig aus dem Jahre 1561, angefertigt wurde. Am Fuße des Denkmals ruht die Zeitkapsel. Sie wurde dort feierlich am 18. November 2010 platziert. Rübezahl wird sie das nächste halbe Jahrhundert schützen. Erst nach 50 Jahren, am 100. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte, wird sie von der nächsten Generation der Bewohner von Szklarska Poręba geöffnet. In der Kapsel befinden sich eine Botschaft für zukünftige Generationen, Dokumente die die Gegenwart beschreiben und Symbole die wir aktuell nutzen u.a.: das Stadtwappen, polnische Umlaufmünzen, der wallonische Stern mit einem Amethyst, Zertifikat der Mineralogischen Hauptstadt Polens, eine Piastenlaufmedaille, städtische Dukaten, 1. Silberner wallonischer AuRun und auch ein bestempelter Hinweis wo sich der Anfang der Route befindet, auf deren Ende man im Jahre 2060 12 silberne AuRun’s finden kann.

Astroweg im Isergebirge
Der wallonische Meister- Juliusz Naumowicz, realisierte beharrlich seine Vision der wallonischen Enklave in Szklarska Poręba, durch den Bau des keltischen Saals und der Trockenanlage für die Kräuter des Riesengebirges. Hier kumulieren sich die ältesten und geheimnisvollsten Traditionen des Riesengebirges. Die Wallonen entstammen direkt den Kelten, die den Grund zur europäischen Zivilisation bildeten. Bis heute rufen die Kultur, Kunst und das geheime Wissen der Druiden große Emotionen hervor. Das Wissen der Kelten nutzten die Wallonen zur geologischen Penetration und zum Abbau der Erdschätze. Die Laboranten entdeckten fast 200 Jahre lang für die Europäer einen weiteren Schatz unser Berge- die Kräuter des Riesengebirges. Die Mischungen und Salben die aus den Kräutern angefertigt wurden, waren als ein Wundermittel für alle Beschwerden angesehen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass dieses Objekt Behindertengerecht ist.

Alte wallonische Hütte
Der Wallonische Meister- Juliusz Naumowicz, realisierte beharrlich seine Vision der wallonischen Enklave in Szklarska Poręba und vollendete den Bau des Keltischen Saals [polnisch: Sala Celtycka] und der Trockenanlage für die Kräuter des Riesengebirges [polnisch: Suszarnia Karkonoskich Ziół]. Dadurch wurde Gar Mocy um zwei Stockwerke höher. An einem Ort versammelt wurden die ältesten und am meisten geheimnisvollen Traditionen des Riesengebirges. Die Wallonen leiten ihre Herkunft direkt aus den Kelten her, die das Fundament für die europäische Zivilisation legten. Bis heute bewegen die Kultur, Kunst und das geheime Wissen der Druiden die Gemüter. Die Wallonen nutzten das Wissen der Kelten im Bereich der geologischen Erforschung und bergbaulichen Gewinnung von Erdschätzen. Die Laboranten entdeckten für die Europäer fast zweihundert Jahre lang einen weiteren Schatz unserer Berge - die Kräuter des Riesengebirges. Die aus den Kräutern angefertigten Mischungen und Salben wurden als Allheilmittel angesehen, mit dem Globus an der Spitze. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass dieses Objekt behindertengerecht ist.

Das Haus von Wlastimil Hofman
Das Haus von Wlastimil Hofman funktioniert in einem unversehrtem Zustand vom Tod des Künstlers. Das Innere des anscheinend kleinen Häuschens verbergen u.a. das Atelier des Meisters, wo immer noch seine Staffeleien stehen und neben ihnen, auf dem Tisch, Pinsel und Tuben mit Farben liegen. Das Klima des Ortes ist laut dem gegenwärtigen Hausherrn, Herrn Wacław Jędrzejczak, immer noch mit dem Geist des Künstlers ausgefüllt. Dieses erfahren wir in keinem anderem Museum. Wlastimil Hofman (1881-1970)- der von Jan Sztaudynger als „ Maler des inneren Scheins“ bezeichnet wurde, ist ein weltweit bekannter Künstler- Maler, Dichter, Schüler von Stanisławski, Wyczółkowski und Jacek Malczewski. Im Jahre 1947 zog er aus Krakau nach Szklarska Poręba und setzte sich mit seiner Ehefrau in einem kleinem Haus auf Średnia fest. Hofman lebte sich mit der lokalen Gemeinschaft zusammen. Er malte viele Portraits und kleine Bilder für die Bewohner. Die Empfänger seines damaligen Schaffens waren auch die einheimischen Franziskaner. Das Haus von Hofman, wurde ein Treffpunkt lokaler Künstler. Nach dem Tod des Malers, erbte Wacław Jędrzejczak das ganze Haus samt Einrichtung. Der gegenwärtige Hausherr stellt den Besuchern das Atelier des Malers und das Gästezimmer mit Bildern zur Verfügung.

Das Haus von Gerhart und Carl Hauptmann
Das im Jahre 1890 gekaufte alte Landhaus, wurde zum familiären Bollwerk und Arbeitsplatz, zweier hervorragender Schriftsteller, der Brüder- Carl und Gerhart Hauptmann. Gerhart Hauptmann (1862-1946) – „Vater des deutschen naturalistischen Dramas“ der im Jahre 1912 den Literaturnobelpreis für sein künstlerisches Schaffen bekam, schuf in Szklarska Poręba seine größten Werke: „Die Weber“, „Der Biberpelz“, „Fuhrmann Henschel“, Hanneles Himmelfahrt“ oder „Kollege Crampton“. Der ältere Bruder, Carl Hauptmann (1858-1921) – Philosoph, Biologe, Dichter, Dramatiker wurde wegen dem „Rübezahlbuch“ bekannt. Das ist eine Sammlung neun Abenteuer des legendären Herrschers des Riesengebirges. Der Name Hauptmann zog von Anfang an viele berühmte Gäste aus der Kultur- und Wissenschaftswelt des damaligen Europas an. Mit der Zeit wurde das Haus der Brüder Hauptmann ein Platz der gesellschaftlichen und künstlerischen Treffen aus denen die künstlerische Kolonie in Szklarska Poręba rauswuchs. Formell entstand die Kolonie erst nach dem Tod von Carl Hauptmann- im Jahre 1922 entstand der „St. Lukas- Kunstverein“. Bis heute ist das Haus von Carl und Gerhart Hauptmann ein Zentrum der künstlerischen Bewegung. Es organisiert und nimmt an vielen künstlerischen Maßnahmen teil, die von den Kulturanimateuren unternommen werden. Zusammen mit der Stadtverwaltung organisiert es Freilichtmalereien für die Studenten der Breslauer Akademie der Künste. Es initiierte das Entstehen des Vereins „Neue Mühle. Künstlerische Kolonie” (Nowy Młyn. Kolonia artystyczna), der Künstler aus dem Riesengebirge und dem Isergebirge versammelt. Es arbeitet mit EUROArt zusammen. Das ist eine Föderation der künstlerischen Kolonien, deren Mitglied Szklarska Poręba im Jahre 2005 wurde.

St. Lukas- Mühle
Die St. Lukas- Mühle ist eines der ältesten historischen Objekte in Szklarska Poręba. Dieses Bauwerk aus dem Jahre 1870 war anfangs eine Mühle, Kneipe und ein Sägewerk. Am Anfang des vorigen Jahrhunderts brannte das Gebäude und wurde in den Jahren 1920-1922 unter der Leitung von dem Bauberater Franz E. Schuman aufgebaut. Eigentümer des Objekts war Ewaryst Töpfer. Um die Renovierungsarbeiten zu realisieren wurde der Verein "Kunst und Gewerbehaus G.m.b.H." geschaffen, dessen Ziel es war, für die einheimische schlesische Kunst zu sorgen. Das architektonisch renovierte Objekt ähnelte den Landhütten mit einer Säulen- Block- Konstruktion, die entweder mit Schindel oder Schiefer bedeckt waren. Bei dem Abbau des Objekts stellte der Objekteigentümer ein paar Saale der Künstlergruppe zur Verfügung, die in Szklarska Poręba siedelte. Diese Gruppe war als St. Lukas- Verein bekannt, der von Hermann Hendrich gegründet wurde. Die erste Ausstellung wurde am 09.09.1922 eröffnet. Szklarska Poręba zog von Anfang an Künstler an die am Fuße der Szrenica Eingebung für ihre suchten. So war es vor 100 Jahren und so ist es auch heute. Vor ein paar Jahren entstand der Verein „Neue Mühle“ , der an die künstlerische Kolonie der zwanziger und dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts anknüpfte. Heute ist die St.Lukas- Mühle ein gründlich restauriertes Gebäude der in seinem Inneren ein gemütliches Restaurant, eine Diskothek und auch Gästezimmer verbirgt. Im Erdgeschoss ist das Restaurant historisch eingerichtet. Hölzerne Tische, Kamin, wunderschön restaurierte Decke zeigen das Edelholz.

*Die Texte und nicht signierte Bilder kommen vom Portal http://www.szklarskaporeba.pl/
 
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